adDOGted - die Hundeseite, die abhängig macht

Obwohl unsere Hunde (außer dem Eumel) eigentlich selten Fertigfutter bekommen, soll hier ein wenig über Zusatzstoffe und Allgemeines berichtet werden.

Trockenfutter:

Trockenfutter ist eine bequeme Variante. Man kann es überall mit hinnehmen, es ist keine Kühlung erfoderlich und enthält laut Informationen der Futtermittelindustrie immer die richtigen Nährstoffe. Es gibt wie zu erwarten jedoch auch viele schwarze Schafe. Auch renommierte Marken, die viel Geld in Fernsehwerbung stecken, oder dem Tierhalter durch einen hohen Preis eine gute Qualität suggeriert wird, enthalten nicht unbedingt nur "gute" Dinge.

Das grösste Problem bei einem Hund, der sein Leben lang nur mit Trockenfutter ernährt wurde, liegt wahrscheinlich in höherem Alter bei einem Nierenproblem. Der Wasserbedarf eines Hundes beträgt ca. 35-60 ml/kg Körpergewicht pro Tag. Wird der Hund mit Trockenfutter gefüttert (Wassergehalt 5-10%) muss er wesentlich mehr Wasser zu sich nehmen als ein Hund der mit Feuchtfutter oder selbstgekochtem Futter versorgt wird. Dies ist meist jedoch nicht der Fall, das bedeutet, dass die Nieren sein Leben lang nicht genug arbeiten und das es zwangsläufig irgendwann zu Problemen kommt.

Hunde können Wasser im Gegensatz zu Menschen schlechter speichern, daher ist bei Hunden die genügende Wasserzufuhr sehr viel wichtiger. Ein Hund kann bei ungenügender Wasserzufuhr also schneller dehydrieren (austrocknen) als ein Mensch. Den akuten Wasserhaushalt des Hundes kann man ganz leicht testen, indem man eine Hautfalte zwichen den Fingern hochnimmt - kehrt die Haut direkt wieder in die Ausgangsform zurück, ist alles in Ordnung, verzögert sich dies, ist das ein Anhaltspunkt für zu wenig Wasser im Körper. Gerade bei Magen-Darm-Erkrankungen ist die Wasserzufuhr enorm wichtig, da mit dem Kot viel mehr Wasser ausgeschieden wird als im Regelfall.

Nährstoffbedarf:

Der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen und so weiter ist ein weiteres Problem. Keine handelsübliche Futtermarke enthält die gleichen Mengen an Nährstoffen wie die andere. Der Grund dafür liegt darin, dass der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen für den Hund noch gar nicht ausreichend wissenschaftlich geklärt ist - auch beim Menschen ist dies der Fall, der Körper ist eben ein komplexes System. Man kann zwar Empfehlungen aussprechen, aber jeder kennt wohl das Gefühl, im Sommer, wenn man abends Lust auf was Salziges hat, weil man den ganzen Tag geschwitzt hat und der Salzbedarf erhöht ist. Wir können ohne Probleme an den Schrank gehen und uns eine Portion Chips genehmigen und alles ist wieder in Ordnung. Der Hund jedoch ist auf uns angewiesen. Er kann uns nicht mitteilen, Du, gib mir mal grad lieber Hühnchenfleisch, mein Bauch tut weh. Er bekommt sein Trockenfutter vorgesetzt und das wars!

Generelle Empfehlungen:

Proteine:

Proteine sind Eiweißmoleküle, die entweder pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sein können. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaut, die der Hund zur Erhaltung der Körpersubstanz benötigt; sie können im Notfall auch zur Energiegewinnung herangezogen werden. Es gibt sogenannte essentielle und nicht essentielle Aminosäuren. Die essentiellen müssen mit der Nahrung zugeführt werden, da der Hund sie nicht selbst herstellen kann. Für den Hund sind diese: Histidin, Lysin, Leucin, Isoleucin, Methionin, Phenylalanin, Valin, Threonin, Thryptophan und Arginin.

Wie schon angesprochen gibt es Proteine pflanzlichen und tierischen Ursprungs. Jedes Protein enthält eine andere Aminosäurensequenz, so ergeben sich grosse Unterschiede von tierischen zu pflanzlichen Proteinen. So ist es zum Beispiel für einen Welpen, der Muskeln aufbauen muss, wichtig, Proteine tierischen Ursprungs zu bekommen, weil er die Aminosäuren braucht, die darin enthalten sind. Proteine aus Gemüsen hätten da eine andere biologische Wertigkeit und wären unzureichend.

Gerade bei Welpen ist die Wahl des richtigen Futters entscheidend. Es gibt eine genetisch vorprogrammierte Wachstumsphase, das bedeutet, dass für jeden Hund festgelegt ist, wann er ausgewachsen ist. Das ist von Rasse zu Rasse verschieden, eine Dogge braucht wesentlich länger (ca. 1,5-2 Jahre) als ein Pudel (ca. 8-10 Monate). Während der Wachstumsphase ist es wichtig, dass das Skelett im richtigen Verhältnis zur Muskulatur wächst. "Schießt" ein Hund innerhalb weniger Monate regelrecht in die Höhe, kann das Problem in der Fütterung liegen. Bietet man ein Fütter mit hohem Proteingehalt an (was durchaus richtig ist), wird viel Muskulatur aufgebaut. Das Skelett muss da mithalten, um die Muskelmassen tragen zu können, und versucht Knochenmasse aufzubauen. Stimmt das Verhältnis von Calcium zu Proteinen nun nicht, muss sich der Knochen praktisch "strecken", d. h. er kann keine Knochenmasse durch Einlagern von Calcium aufbauen, sondern nur durch grossflächigere Verteilung. Der Knochen ist also poröser als er sein sollte (fibröse Osteodystrophie). Beobachten Sie das Wachstum Ihres Welpen also gut. Da das Erreichen der Endgröße ohnehin festgelegt ist, ist es wesentlich von Vorteil, wenn diese langsam erreicht wird, so dass Knochen und Muskulatur gemeinsam wachsen können!

Das Ca/P-Verhältnis:

Für Hunde gleich welchen Alters ist das Calcium/Phosphor Verhältnis sehr wichtig.

Calcium ist eine unverzichtbare Komponente für den Knochenaufbau und -erhalt. Phosphor ist ebenfalls in den Knochen zugegen, jedoch mit einem geringeren Gehalt als das Calcium. Wichtig ist Phosphor auch für den Energiehaushalt in den Zellen.

Für den Hund ist es leichter, einen Phosphormangel mit der Nahrung zu begleichen als einen Calciummangel. Fehlt ihm Phosphor kann er z. B. Grass fressen, fehlt ihm hingegen Calcium ist er auf die von uns angebotene Nahrung angewiesen - bei einem Spaziergang liegen in den seltensten Fällen Eierschalen herum. Calcium ist ebenfalls leicht komplexierbar - das bedeutet, dass das Calcium praktisch "eingepackt" wird von anderen chemischen Stoffen und so für den Organismus nicht verwertbar ist. Setzt man einem Futter Getreideanteile zu, sind hier die Phytine für die Komplexierung verantwortlich. Dass der Calciummangel letztendlich zur Osteoporose führt, wissen Sie ja bereits.

Sowohl Phosphormangel (führt zur Knochenerweichung) als auch ein Phosphorüberschuss (z. B. bei überwiegender Fleischfütterung - stört die Aufnahme von Calcium im Darm) ist problematisch.

Da der Hund die letztendliche Aufnahme von Calcium selbst steuert, kann es nicht schaden, ab und an (nicht jedenTag!) ein Löffelchen gemahlene Eierschalen oder Ergänzungsprodukte aus dem Tiermarkt dem Futter beizumengen.

Bei der überwiegenden Fütterung von Fleisch soll hier nochmals angedeutet werden, wie wichtig die Varietät ist:

Das empfohlene Verhältnis Ca:P liegt bei 1,2:1. Pansen enthält ein Calcium:Phosphor-Verhältnis von 1:2, Herz 1:36 und Leber 1:51!

Vitamine:

Vitamine sind wie jedermann weiss, unerlässlich für den Organismus. Einige können selbst synthetisiert werden, meist sind hierfür jedoch bestimmt Ausgangsstoffe Voraussetzung. Einige müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Die Fähigkeit des Hundes, viele Vitamine selbst herstellen zu können, ist mit dem Fortgang der Evolution und der Anpassung an den Menschen immer mehr verloren gegangen. Vitamine wirken als "Helfer" (Coenzyme) in den Enzymzyklen im Organismus und sind unerlässlich für die körpereigenen Enzyme, die ohne das Coenzym nicht arbeiten können.

Auch die Vitamine werden in zwei Gruppen aufgeteilt: die fettlöslichen und die wasserlöslichen. Die fettlöslichen Vitamine können im Gewebe gespeichert werden, hier tritt ein Mangel nicht sofort in Erscheinung. Dieser Vorteil wird jedoch schnell zum Nachteil bei einer Überdosierung der fettlöslichen Vitamine. Die wasserlöslichen Vitamine können nicht überdosiert werden. Der Organismus nimmt sich die erforderliche Menge aus der Nahrung, ein zuviel wird mit dem Urin ausgeschieden. Hier tritt eine schädigende Wirkung erst bei einer Überdosierung über einen längeren Zeitraum auf.

Essentielle Vitamine:

Vitamin A (fettlöslich): Wichtig für das Wachstum, das Sehvermögen, Abwehr, Haut. Enthalten in Leber, Fischöl, Eiern. Zeichen für einen Mangel sind Fruchtbarkeitsstörungen, Nachtblindheit...

Vitamin D (fettlöslich): Wichtig für den Knochenstoffwechsel. Enthalten in Leber und Eiern, kann selbst synthetisiert werden. Rachitis ist die Krankheitsform bei einem Vitamin D Mangel.

Vitamin E (fettlöslich): Schutz vor freien Radikalen, Muskelstoffwechsel. Enthalten in: pflanzlichen Fetten, Blatt-Gemüsen. Zellschäden und Blutarmut können Zeichen für einen Vitamin E Mangel sein.

Vitamin K (fettlöslich): Wichtig für die Blutgerinnung. Enthalten in: Blatt-Gemüsen, kann ebenfalls ggf. selbst synthetisiert werden. Mangelerscheinungen: Störung der Blutgerinnung. Vitamin K ist ein Gegenmittel bei einer Vergiftung mit Rattengift. Vitamin K hebt die inneren Blutungen, die durch das im Rattengift enthaltene Cumarin hervorgerufen werden können, auf.

Vitamin B1 (wasserlöslich): Wichtig für Nerven, Muskeln. Enthalten in: Bierhefe, Milchprodukten, Innereien. Mangel: Beri-Beri Krankheit, Störung der Nervenfunktionen, Appetitlosigkeit.

Vitamin B2 (wasserlöslich): Milch, Bierhefe, symbiontische körpereigene Darmbakterien des Hundes, Käse. Vitamin B2 ist an vielen Körperfunktionen beteiligt, beonders an der Energiegewinnung. Mangelerscheinungen kann z. B. Gewichtsverlust sein.

Vitamin B6 (wasserlöslich): Enthalten in Fisch, Eiern. Wichtig für die Blutbildung und den Proteinstoffwechsel. Blutarmut und Schwäche können Anzeichen für einen Mangel sein.

Vitamin B12 (wasserlöslich): symbiontische körpereigene Darmbakterien des Hundes, Leber, Milchprodukte, beteiligt an der Aminosäurenproduktion; Veränderung der Blutkörperchen oder Blutarmut sind hier häufige Mangelerscheinungen.

Vitamin B3 (wasserlöslich): Niacin wird vom Hund selbst synthetisiert, jedoch nur dann, wenn die Aminosäure Thryptophan in der Nahrung vorhanden ist. Ansonsten kann es über die Gabe von Leber, Getreide und Gemüsen zugeführt werden. Ein Mangel äussert sich oftmals durch die schwarze Zunge, Appetitlosigkeit und Mundhöhlengeschwüre.

Folsäure (wasserlöslich): wird von eigenen Darmbakterien produziert, sonst enthalten in Blatt-Gemüsen. Wichtig für den Kohlenstoffwechsel und die Synthese von Proteinen. Wachstumsstörungen und Blutarmut können hier ein Anzeichen für einen Mangel sein.

Vitamin B5 (wasserlöslich): enthalten in Fleisch, Getreide, Hülsenfrüchten. Verantwortlich für die Energiefreisetzung und den Fettstoffwechsel, ein Mangel kann ein vermindertes Wachstum und Haarverlust sein.

Vitamin H (wasserlöslich): Selbstsynthese, viele Nahrungsmittel; durch Fütterung von rohen Eieren wird die Aufnahme im Darm verhindert! Anzeichen für einen Mangel sind meist ein glanzloses Fell.

EG-Zusatzstoffe und Konservierung:

Auf vielen Pakten steht der Zusatz. Enthält EG-Zusatzstoffe. Das sind meist Konservierungsstoffe, Antioxidantien, Geschmacksverstärker und auch Farbstoffe. Die häufigsten sind:

BHA: Butylhydroxyanisol (E320) - Antioxidant

BHT: Butylhydroxytoluol (E321) - Antioxidant
- werden beide als bedenklich eingestuft. Es besteht die Gefahr einer Anreicherung im Körper, kann Allergien und auch schlimmeres auslösen

Ethoxyquin (E324)
- wird generell als gefährlich eingestuft. Wurde als Pflanzenschutzmittel eingesetzt - ist aber als solches in Deutschland nicht mehr zugelassen. Ethoxyquin gilt aber in den Mengen, die in Hundefuttern enthalten sind, als unbedenklich.

Propylgallat (E310) - Antioxidant
- steht im Verdacht, ebenfalls Allergien auslösen zu können und beeinträchtigt dazu noch die Aufnahme von Eisen.

Ascorbylpalmitat (E304)
- gilt als unbedenklich. Hier handelt es sich um einen Ascorbinsäureester. Im Darm wird er zu Ascorbinsäure (Vitamin C) und Palminsäure aufgespalten.

Tocopherole (E306) - Antioxidant

Kaliumcitrat (E332) - Konservierungsstoff
- gilt als unbedenklich

Phosphorsäure (E338) - Konservierungsstoff
- natürlicher Konservierungsstoff. Jedoch führt eine erhöhte Aufnahme von Phosphor zur Knochenerweichung und durch Komplexierung von z. B. Calcium zur Osteoporose. (Dies ist übrigens auch beim Menschen so! Solange der Knochen noch aufgebaut wird, also in der Wachstumsphase, sollte dem Körper keine Phosphorsäure zugeführt werden. Gerade bei Mädchen ist dies wichtig, hier ist die Gefahr der Osteoporose größer ist als bei Jungen. Cola enthält massenhaft Phosphorsäure - daher sollten Mädchen (bis zum Alter von 16 Jahren) möglichst keine Cola trinken!)

Rosmarinöl
- unbedenklich

Lecithin
- unbedenklich

Zitronensäure
- unbedenklich

Antioxidantien sind der Nahrung zugesetzte synthetische oder natürliche Stoffe, die das Ranzig werden von Fetten verhindern. Der Sauerstoff der Luft und das UV-Licht induziert die Oxidation von Fettsäuren - diese Kettenreaktion ist umso mehr begünstigt, je mehr ungesättigte Fettsäuren enthalten sind. Das Problem von ranzigen Fetten ist nicht nur die Beeinflussung des Geschmacks sondern sie können auch toxisch sein und die fettlöslichen Vitamine zerstören.

Die Konservierungsstoffe, die vielen Futtern zugesetzt werden, belasten in nicht unerheblichem Maße die Darmflora. Ein Hund mit einer angegriffenen Darmflora kann jedoch demzufolge die Nährstoffe der Nahrung nicht richtig verwerten! Suchen sie nach einem Futter mit natürlichen Konservierungsstoffen...

Deklaration:

Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass die Zutaten gemäß ihrem Anteil unter den Inhaltsstoffen aufgelistet werden. Bei genauerer Betrachtungsweise muss man feststellen, dass viele Trockenfuttersorten einen zu hohen Gehalt von Getreiden enthalten. Hier tricksen die Futtermittelhersteller genauso wie die Pauschalreisenanbieter: Zimmer mit Meerblick suggeriert dem Reisenden z. B., dass das Meer nicht weit ist, jedoch stellt sich dann oft heraus, dass man vielleicht das Meer sehen kann, jedoch sehr weit entfernt ist...

Steht auf der Verpackung beispielsweise: Lammfleischmehl, Braunreis, Reismehl, Reisglutenmehl usw. wird dem Hundehalter suggeriert, dass der Hauptbestandteil Lammfleisch ist. Von der prozentualen Menge mag das stimmen, schaut man jedoch auf den Reisanteil (der in 3 Komponenten aufgeteilt ist), wird deutlich, dass letztendlich der Reisanteil überwiegen wird. Als Beispiel: Sagen wir, der Lammfleischmehlanteil läge bei 18%. Der Anteil an Braunreis bei 14%, das Reismehl würde mit 8% zu Buche schlagen und das Reisglutenmehl mit 6%. macht nach Adam Riese 28% Getreide... Die Mahlzeit des fleischfressenden Hundes sollte nach Möglichkeit zu 2/3 aus Fleisch und zu 1/3 aus Pflanzen bestehen.

Man muss sich wohl generell bei der Fertigfütterung im Klaren sein, dass die Futtermittelhersteller schlichtweg Industriekonzerne sind. Die wollen natürlich den grössten Profit erzielen, und legen meist keinen wirklichen Wert auf eine hohe Qualität der Inhaltsstoffe.
Zudem gibt es in Labors von Futtermarken "Teststationen" - dort werden Hunden die Stimmbänder durchtrennt, damit sie nicht soviel bellen, ihnen werden Muskeln zur Untersuchung aus dem Oberschenkel entfernt und andere Manipulationen durchgeführt, um dies oder jenes zu testen. Wir sind der Meinung, dass man bei solchen Meldungen nicht überreagieren sollte - Tierversuche gibt es nun einmal, und sie sind z. B. in der Pharmaindustrie nicht vermeidbar. Dennoch denke ich nicht, dass so eine Tierquälerei (und wenn auch nur 10% von dem stimmt, was man liest) in der Tierfutterindustrie sein müsste. Es geht auch ohne. Solch ein Futter kommt bei uns erst recht nicht auf den Tisch (oder in den Napf).

Auch ist es so, dass das Fleisch schlichtweg meist Abfallprodukte sind, es kommen Krallen, Sehnen, Federn, getötete Tiere und somit auch chemische Antibiotika und Einschläferungswirkstoffe bis zu unserem Tier. Unter pflanzlichen Nebenerzeugnissen können sich geschredderte Maiskolben, Erdnussschalen und Abfälle der Bierherstellung verbergen. Bei Dosenfutter darf man sich auch nicht von den fleischigen Brocken beeindrucken lassen, die Firma Masterfoods hat ein Verfahren entwickelt, dass Sojabrocken aussehen lässt wie Fleischstücke, die Farbe wird dann durch Farbstoffe erreicht.